Konzept

Mein pädagogisches Konzept orientiert sich in wesentlichen Punkten am sächsischen Bildungsplan, der ein respektvolles Verhältnis miteinander aufzeigt und das Kind als Akteur seiner persönlichen Entwicklung versteht. Bildungsangebote orientieren sich an den individuellen Interessen und dem Entwicklungsstand der Mädchen und Jungen. Die Kinder haben einen natürlichen inneren Antrieb ihre Umwelt zu erforschen. Ich gestalte eine ansprechende entspannte Lernumgebung. Aufmerksam gehe ich auf das kindliche Spiel ein, zeige Interesse, fühle mich ein, reflektiere Wahrgenommenes. Ich gebe Anregungen aber keine Lösungen vor. In einer Atmosphäre der Anerkennung und einer liebevollen Zugewandtheit begegnen wir uns mit Respekt und Freude.


Sanfte Eingewöhnung

Eine Eingewöhnungszeit von ein bis drei Wochen ermöglicht dem Kind einen sanften Übergang in die neue Umgebung. In den ersten Tagen, die es gemeinsam mit einem Elternteil bei mir verbringt, lernt es die anderen Kinder und mich kennen. Behutsam nehme ich Kontakt zu dem neuen Kind auf und schaue, was es braucht, um sich bei mir wohl zu fühlen. Die Mädchen und Jungen zeigen oft schnell ein deutliches Interesse aneinander und finden im Spiel zusammen.


Erziehungspartner

Ein persönliches und vertrauensvolles Verhältnis mit den Eltern bilden die wichtige Basis zum Aufbau einer stabilen wertvollen Bindung zu einem Kind. Ich wünsche mir einen offenen Austausch über die Entwicklung Ihres Kindes, zum Beispiel durch tägliche Gespräche über die Tageserlebnisse.
Einmal im Jahr und bei Bedarf biete ich ein Entwicklungsgespräch über die verschiedenen Bildungsbereiche an. Halbjährlich findet ein gemeinsames Elternkaffeetrinken statt, bei dem die Familien sich untereinander näher kennenlernen können.